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Rhabarber-Spargel-Tarte

  • 1. Feb.
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: vor 1 Tag

Wenn Rhabarber und Spargel gleichzeitig Saison haben, zeigt sich der Frühling kulinarisch von seiner spannendsten Seite. Die Kombination aus feiner Säure, grüner Frische und cremigem Guss ergibt eine herzhafte Tarte, die saisonal ist und sich unglaublich gut ergänzt.


Zutaten (1 Tarte, 24–26 cm)

Teig

200 g Dinkelmehl

100 g kalte Butter

1 Prise Salz

3–5 EL Eiswasser

2–3 EL gehackte Piemonteser Haselnüsse

Belag

250–300 g grüner oder weißer Spargel

2–3 Stangen Rhabarber


Guss

3 Eier

150 ml Milch

Salz + Pfeffer

optional Zitronenabrieb

Finish

gehackte Piemonteser Haselnüsse


Zubereitung

Dinkelmehl, Salz und kalte Butter zu Streuseln verarbeiten. Eiswasser zugeben und zu einem glatten Teig formen.

Teig ausrollen, in die Tarteform legen, Rand formen und den Boden einstechen. 30 Minuten in der Form kühlstellen.

Backofen auf 180 °C (Umluft 160 °C) vorheizen.

Teig 10–15 Minuten blindbacken, anschließend Backpapier und Gewichte entfernen und weitere 5 Minuten vorbacken.

Gehackte Piemonteser Haselnüsse gleichmäßig auf den vorgebackenen Boden streuen.

Spargel und Rhabarber darauf verteilen.

Eier und Milch verquirlen, mit Salz, Pfeffer und optional Zitronenabrieb würzen und über das Gemüse gießen.

Die Tarte 30–35 Minuten backen, bis der Guss gestockt und goldgelb ist.

Nach dem Backen mit gehackten (am besten sind die Piemonteser) Haselnüssen bestreuen und lauwarm

servieren.



Vegane Variante


Teig: wie oben, Butter ersetzt durch vegane Butter, Haselnüsse gleich.

Guss:

200 ml pflanzliche Milch

2–3 EL Kichererbsenmehl oder 1–2 TL Stärke

Salz +

Pfeffer

optional Zitronenabrieb

optional Hefeflocken

Zubereitung identisch.







 
 
 

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